Kellerdecke

Durch nicht gedämmte Kellerdecken oder Bodenplatten entsteht ein Wärmestrom vom beheizten Raum nach unten zum unbeheizten Kellerraum oder dem Erdreich, der sich als Fußkälte bemerkbar macht.

Die Wärmeverluste einer Kellerdecke werden oft unterschätzt. Sie betragen 5 - 10% der Gebäudeverluste. Die Kellerdecke sollte von der Kaltseite aus, d.h. vom unbeheizten Kellerraum aus, gedämmt werden. Dämmstoffdicken nach Berechnung. Dämmstoffe der WLG 035 sind hier ausreichend.

Wenn eine Dämmung von der Kaltseite nicht möglich ist, sollte eine Dämmung von der beheizten Raumseite eingebaut werden. Dabei ist zu beachten, dass sich auch die Raumhöhe und die Türdurchgangshöhe verringert und bauliche Änderungen der Treppenläufe erforderlich werden. Die Dicke der Dämmschicht ist nach der EnEV 2009 so zu wählen, dass keine Änderungen der Türdurchgangshöhen erforderlich werden.

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